Fotoausstellungen in München

[Stand 28. November 2022] Die folgenden Fotoausstellungen in München (und Umgebung) kann man derzeit oder bald anschauen. Die Ausstellungen sind nach Enddatum sortiert. Alle Angaben ohne Gewähr. Bitte immer nochmal auf der Website nachschauen, auch wegen den aktuellen Corona-Regelungen. Bei Fragen und ggf. Terminhinweise bitte Mail schicken an sg@goertz-fotografie.de. Weitere aktuelle Infos auch unter www.facebook.com/susannegoertz.fotografie

Michael Friedel (DGPh) – Rainer Werner Fassbinder, Hanna Schygulla & Michael Ballhaus
Die Herbstausstellung der Gopho – Gallery of Photography & Contemporary Art, zeigt Schwarz/Weiß Fotografien aus dem Englischen Garten, dem lebendigen Schwabing der 70er Jahre und von anderen kreativen Foto- und Drehorten. Michael Friedel (*1935) arbeitet als Fotograf seit 1954. Im gleichen Jahr gewann er den Photokina-Preis in Köln. Seine Fotografien von Sophia Loren aus dem Jahr 1955 und Elvis Presley aus dem Jahr 1966 sind auf dem Titelbild des STERN Magazins und des SPIEGELs publiziert. Zudem arbeitete Michael Friedel sieben Jahre, von 1962 bis 1968, für das STERN Magazin, danach als freier Fotograf für STERN, GEO und andere große internationale Magazine. Im Laufe seiner Karriere hat Michael Friedel mehr als 100 Länder besucht und dort fotografiert, u.a. über einen Zeitraum von zwei Jahren Naturvölker auf fünf Kontinenten für ein GEO-Buchprojekt. Viele fotografische Themen waren sozio-kulturell und politisch orientiert. Friedels Fotografien sind in Ausstellungen weltweit zu sehen, auf den Malediven ist sogar eine Briefmarkenserie (1978) mit seinen Motiven erschienen. Diese Serie ist auch in der Ausstellung zu sehen.
Gopho – Gallery of Photography, Haimhauser Straße 1, München
Mi-Fr 11-20 Uhr, Sa 11-18 Uhr, bis 3. Dezember 2022
gopho.de

Dokumentation Domagk
Fotoprojekt unter der Leitung von Michael Jochum 2006 bis 2016. Es werden Fotos und Magazine der Teilnehmer*innen gezeigt.
DomagKasino, Fritz-Winter-Str. 3, München
Mi 19-21 Uhr und n. Vbg.(kasino@domagkpark.de), bis 7. Dezember 2022
www.michael-jochum.de

Klarheit des Sehens, Fantasie der Deutung – Fotografien von Michael Nguyen
Das Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried zeigt Fotografien von Michael Nguyen in einer Einzel Ausstellung. Die Ausstellung zeigt Arbeiten aus den Jahren 2020 – 2022, architektonische Objekte, Licht- und Schattenspiele, Spiegelungen und Architekturen, die in verschiedenen Städten Europas entstanden sind. (nguyensminiaturen.visura.co)
Max-Planck-Institut für Biochemie, Am Klopferspitz 18, 82152 Martinsried
Mo-Fr 8-24 Uhr, Sa, So & Feiertage 8-20 Uhr, bis 9. Dezember 2022 (Anmeldung am Empfangstresen)
www.biochem.mpg.de1014-nygen

Hans Karuga: Reflexionen
Hans Karuga zeigt in seiner Fotoserie „Reflexionen“ die besondere Ästhetik von Sonne und Licht auf bewegter Wasseroberfläche der Würm.
Festgehalten sind Augenblicke, wie sie real kaum wahrzunehmen sind, ist die Schönheit der Natur aus neuer Perspektive. Die Fotografien führen den Betrachter in eine unbekannte Welt von Formen und Farben. Aufgenommen aus nächster Nähe, knapp über der Wasserfläche, zeigen sie Reflektionen der Natur, der Sonne, des Himmels und der Wolken auf dem sich bewegenden Fluss. Sonnenstrahlen lasern wilde Linien und Interferenzen auf tanzende Wellen, Wolken tauchen das Motiv in weiche Konturen und zarte Farben. Im vertrauten Biotop der Würm – vor unserer Haustür – entfaltet sich dem Fotografen im Wechselspiel der Tages- und Jahreszeiten, des Wetters und des Wasserstands eine Bilderwelt, die zu gedanklichen Fernreisen anregt. Die Aufnahmen sind im Zeitraum von zwei Jahren, am Ufersaum zwischen Gauting und Leutstetten entstanden.
Hans Karuga hat Industrial Design an der FH in München studiert. Er lebt in Weßling und arbeitet im Bereich Licht und Beleuchtung. Licht schlägt dabei die Brücke zur Fotografie, der er sich seit Jahren mit Leidenschaft widmet.
bosco, Oberer Kirchenweg 1, 82131 Gauting
Di-Fr 10-12:30 Uhr, Sa 10-12 Uhr, Di, Do, Fr 15-18 Uhr und während der Abendveranstaltungen für Gäste der entsprechenden Veranstaltung, bis 17. Dezember 2022
bosco-gauting.de

Erwin Geiss: Diamantwelten
Adamas – der Unbezwingbare – so nannte man in der Antike den Diamanten. Bis heute hat der König der Edelsteine nichts von seiner Faszination eingebüßt. Der Diamant ist buchstäblich Sternenstaub: Kohlenstoff, der im Weltall bei gewaltigen Stern-Explosionen entsteht. Damit verbindet er in einzigartiger Weise Mikro- und Makrokosmos. Natürliche Diamantkristalle sind Zeugen vom beständigen Werden und Vergehen tief im Inneren der Erde. Im Erscheinungsbild der unbehandelten Kristalle spiegeln sich vielfältige, geheimnisvolle Wachstums- und Lösungsprozesse. Jeder Stein erzählt seine eigene Geschichte. In einzigartigen Aufnahmen und Collagen spürt der Fotograf Erwin Geiss dem Mythos der natürlichen Diamant-Kristalle nach und zeigt eine Welt, die uns normalerweise verborgen bleibt.
Die fotografische Arbeit von Erwin Geiss bewegt sich zu einem erheblichen Teil im Spannungsfeld zwischen wissenschaftlicher Dokumentation und künstlerischer Interpretation.
Galerie Edition Camos, Aldringenstr. 1a, München
Di-Fr 14-18 hr, Sa 11-14 Uhr, bis 23. Dezember 2022
edcamos.de

Home-Based in Bavaria – Fotografien von Lila Hartig
Inmitten der Oberpfalz erstreckt sich Europas größter Truppenübungsplatz. Hier entstanden durch die militärische Nutzung einzigartige Lebensräume. Lila Hartig fängt diese bayerisch-amerikanische Seele von Grafenwöhr in ihren Fotografien und Audioaufnahmen ein: Die große Offenheit, die hier Menschen und Landschaft charakterisiert, trotz Sprachbarriere oder Zugangsbeschränkungen. Die kulturelle Vielfalt und das Gleichgewicht der Natur. Die Schönheit, die Ruhe und Frieden hier entfalten konnte, auch im Nebeneinander mit dem US-Militär. Die amerikanische Kultur ist wiederkehrendes Thema der in Landshut geborenen Fotografin. Private Einblicke in Bayerns kleines Amerika gewährte Lila Hartig zuletzt mit der Ausstellung „51st State – Leben in einer US-Army Kaserne in Bayern“, die 2015 im Amerikahaus München zu sehen war. Mit „Home-Based in Bavaria“ zeigt sie nun die Symbiose von Community, Natur und Militärübungen. Das Projekt entstand 2021 in Kooperation mit dem US-Generalkonsulat München, 7th Army Training Command und Amerikahaus München.
Amerikahaus, Karolinenplatz 3, München
Mo-Do 10–17 Uhr, Fr 14-20 Uhr, Sa 10-18 Uhr, bis 23. Dezember 2022
www.amerikahaus.de

“Goddam Dangerous” 60 Years Later: The Cuban Missile Crisis Revisited
60 years ago, in October 1962, the Cuban Missile Crisis brought the world to the brink of a nuclear war. The declassification of many secret primary sources in the past decades makes it possible to provide a much more accurate description and a deeper context of these decisive “Thirteen Days.” President John F. Kennedy and Soviet leader Nikita Khrushchev, who bear some responsibility for the dangerous crisis, tried to avoid a nuclear confrontation at all costs. They learned crucial lessons, started to build trust, and worked on détente agreements.
The Cuban Missile Crisis not only signifies the most dangerous confrontation during the Cold War, but can also help to learn about crisis management and crisis resolution that are once again of special relevance today.
The exhibition was curated by students of the Amerika-Institut of LMU under the direction of historian Dr. Andreas Etges, a leading expert on the Kennedy presidency, and Alexandra Schenke, in cooperation with the Museum Berlin-Karlshorst.
Amerikahaus, Karolinenplatz 3, München
Mo-Do 10–17 Uhr, Fr 14-20 Uhr, Sa 10-18 Uhr, bis 23. Dezember 2022
www.amerikahaus.de

Nachts. Clubkultur in München
Die kulturhistorische Ausstellung „Nachts“ widmet sich in Form eines nächtlichen Streifzugs der Ausgeh- und Clubkultur Münchens von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart. Neben stadtplanerischen und ökonomischen Fragen nimmt sie insbesondere Menschen und Orte in den Blick, die das Geschehen in der Nacht und das Münchner Nachtleben prägten und prägen. Die Fata Morgana des Atomic Café, das im Münchner Stadtmuseum wieder zu betreten sein wird, zahlreiche Erinnerungsstücke aus Ultraworld, Ultraschall, Flughafen Riem, Kunstpark Ost, Registratur – um nur einige zu nennen – könnten die Ausstellung zu einer modernen Wallfahrt machen. Neben schillernden Personen und ihren nicht minder anziehenden Treffpunkten, beschäftigt sich die Ausstellung auch mit den Begleiterscheinungen des Nachtlebens wie dem Ein- und Ausschluss von Menschen, der Bedeutung von Migration und Geschlecht und erzählt von den Besonderheiten des Arbeitens in einem nicht alltäglichen, nächtlichen Geschehen. Dabei fragt die Ausstellung auch nach der Bedeutung von Nachtleben und Clubkultur in Bezug auf die Urbanisierung Münchens und lenkt den Fokus auf das aktuelle coronabedingte Sterben bekannter nächtlicher Orte und die Entwicklung alternativer Treffpunkte. Eine besondere Bedeutung kommt in „Nachts“ dem Format der Veranstaltung zu: Ein umfangreiches Programm macht das Ausstellungsthema lebendig, erfahrbar und führt über die rein museale Begegnung hinaus.
Münchner Stadtmuseum, St.-Jakobs-Platz 1, München
Di-So 10-18 Uhr, bis 8. Januar 2023
www.muenchner-stadtmuseum.de

FORUM 054: INA KWON München/GyeongjuMünchen 72
In der Reihe FORUM für zeitgenössische Fotografie präsentiert das Münchner Stadtmuseum die Arbeiten der Berliner Grafikerin Ina Kwon, die sich mit dem Olympiaberg in München beschäftigt hat. Kwon stellt München dem südkoreanischen Gyeongju gegenüber, wo im gesamten Stadtgebiet Grabhügel des Königreichs Silla zu finden sind. Lange Zeit in Vergessenheit geraten, wurden viele dieser Hügel in den 1970er Jahren wiedererrichtet. Für die Olympischen Sommerspiele 1972 in München wurde der Große Schuttberg, der aus Trümmern der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Gebäude besteht, als wesentliches Element eines Landschaftsparks umgestaltet. In Fotografien und Texten beschreibt Ina Kwon ihre Reisen und Recherchen zu beiden Orten, an denen mit künstlichen Hügeln Geschichte verschüttet, aufgedeckt, konstruiert und umgeschrieben wird.
Münchner Stadtmuseum, St.-Jakobs-Platz 1, München
Di-So 10-18 Uhr, bis 8. Januar 2023
www.muenchner-stadtmuseum.de

Thomas Struth
Still und konzentriert sind die Fotografien toter Tiere, die Thomas Struth in der Sektionshalle des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung aufnimmt. Die Einrichtung widmet sich der Erforschung des menschengemachten Einflusses auf die Umwelt und untersucht die genauen Todesumstände kürzlich verstorbener Tiere, die zumeist aus dem Tierpark im Osten Berlins stammen. Struth dokumentiert in seinen Bildern den transitorischen Moment kurz nach dem Eintritt des Todes, während dem das Leben noch immer den Körpern der Tiere anzuhaften scheint.
Es sind Portraits post mortem, deren Anblick zunächst Bedrückung auszulösen vermag. Im Spannungsfeld zwischen Schönheit und Schroffheit verleiht die universelle Frage der Vergänglichkeit den Bildern jedoch etwas Erhabenes. Ein letztes Mal weht ein Hauch von Leben in die Kameralinse, bevor das organische Zusammenspiel des Lebens zu toter Materie zerfällt. Wo vorher Kraft und Energie wirkte, herrscht Stille.
Betrachten wir aber genauer, was wir unter lebloser Materie verstehen, zeigt sich, dass das dynamische Treiben der Elemente in Wirklichkeit kein Ende kennt. Mithilfe von Teilchenbeschleunigern untersucht das Institut der Europäischen Organisation für Kernforschung (CERN) in der Nähe von Genf, was das Universum im Innersten zusammenhält und wie es entstanden ist. Thomas Struth zeigt im zweiten Teil der Ausstellung im Obergeschoss der Galerie neue Fotografien technologischer Anlagen, die er neben dem CERN auch in den Laboren des auf Quantenphysik spezialisierten IBM Thomas J. Watson Research Center in Yorktown Heights (New York) und in der Abteilung für Raumfahrt des IABG Ottobrunn vorgefunden hat.
Galerie Rüdiger Schöttle, Amalienstr. 41, München
Di-Fr 11-18 Uhr, Sa 12-16 Uhr, 25. November 2022 bis 14. Januar 2023
www.galerie-schoettle.de

Peter Litvai – Werkschau22
LTVAI Atelier uund Galerie für Fotografie, Altstadt 195a, 84028 Landshut 
Mi-Fr 14-17 Uhr, Sa 11-15 Uhr, bis 14. Januar 2023
www.litvai-galerie.com

JR: Chronicles
Die Kunsthalle München zeigt mit JR: Chronicles die bisher größte Retrospektive des französischen Künstlers JR (*1983) in Deutschland. Die Geschichten, die er mit seinen Projekten erzählt, sollen unseren Blick auf die Welt verändern. Sein Anliegen ist es, Grenzen zu überwinden und Brücken zwischen Menschen zu bauen.
Anhand von Fotografien, Videos, Modellen und großflächigen Plakatierungen (Pastings) macht die multimediale Ausstellung die Projekte von JR neu erlebbar.
Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, Theatinerstr. 8, MÜnchen
tgl. 10-20 Uhr, bis 15. Januar 2023
www.kunsthalle-muc.de

WIDE OPEN. INS OFFENE – Zeitgenössische Fotografie & Skulptur aus Glas
Die Alexander Tutsek-Stiftung zeigt erstmalig eine Ausstellung an zwei Orten: in der neu eröffneten BlackBox in der Parkstadt Schwabing und an ihrem Hauptsitz, der Villa im Herzen Schwabings. Die Ausstellung versammelt rund hundert Arbeiten von über dreißig Künstler*innen unterschiedlicher geografischer und kultureller Herkunft aus Südafrika, Iran, China, Kuba, den USA und vielen europäischen Ländern. Darunter sind nicht nur international renommierte, sondern auch überraschende junge Positionen, die mit wenigen Ausnahmen für diese Schau erworben wurden.
Villa, Karl-Theodor-Str. 27, München und BlackBox, Georg-Muche-Str. 4, München
Mi-Fr 12-17 Uhr, Feiertags geschl., bis 27. Januar 2023
atstiftung.de

Achse im Wandel – Hauptbahnhof – Laim – Pasing – 2002 bis 2022
Ein Fotografisches Langzeitprojekt der Münchner Volkshochschule unter der Leitung von Werner Resch. Ein großer städtebaulicher Umbruch vollzog sich entlang der Bahnlinie Hauptbahnhof – Laim – Pasing: Bauland- und Brachflächen wurden völlig neugestaltet, Wohn- und Gewerbegebiete, Grün- und Erholungsflächen sind entstanden. Eine spannende Entwicklung, die das Stadtbild und die Skyline Münchens dauerhaft prägt. Seit 2002 wird diese Veränderung fotografisch begleitet und zum 20 – Jährigen Jubiläum in der Pasinger Fabrik gezeigt. Zur Ausstellung erscheint eine Publikation im Franz Schiermeier Verlag. Teilnehmende Künstler*innen:
Alfred Braun, Anne Menke Schwinghammer, Verena und Martin Reindl, Werner Resch, Wolfgang Schmitz, Detlev Schünke, Josef Stöger, Reinhold Wilke
Pasinger Fabrik, Galerien 1 -3, P.ART – Galerie,
Di-So, 16-20 Uhr, 9. Dezember 2022 bis 9. Januar 2023 (geschlossen vom 23. -25.12.2022 und 31.12.2022 -1.1.2023)
(Vernissage: 8. Dezember 2022., 19 Uhr)
www.pasinger-fabrik.de

Dayanita SinghDancing with my Camera
Villa Stuck zeigt die bisher umfassendste Retrospektive der international renommierten Künstlerin Dayanita Singh, die mit ihrem Werk eine singuläre Position innerhalb der fotografischen Tradition einnimmt. Singh arbeitet mit Fotografie, durch ihren konzeptuellen und performativen Zugang versucht sie aber stets, die Grenzen des Mediums auszuloten.
Museum Villa Stuck, Prinzregentenstr. 60, München
Di-So, Feiertags 11-18 Uhr, bis 19. März 2023
www.villastuck.de

Inge Morath Homage
Das Kunstfoyer der Versicherungskammer Kulturstiftung zeigt „INGE MORATH HOMAGE“ zum 100. Geburtstag der berühmten Magnum-Fotografin in Zusammenarbeit mit dem Inge Morath Estate, kuratiert von Anna-Patricia Kahn und Isabel Siben.
Die Retrospektive und das begleitende Schirmer / Mosel Buch versammeln die 200 schönsten Aufnahmen ihrer weltberühmten Bildreportagen und ihre legendären Porträts von Filmstars, befreundeten Künstlern und Literaten.
Die Fotografin wurde am 23. Mai 1923 in Graz geboren und starb am 30. Januar 2002 in New York.
Kunstfoyer, Maximilianstr. 53, München
tgl. 9:30-18:45 Uhr, 21. Dezember 2022 bis 1. Mai 2023 (Online-Ticket benötigt)
www.versicherungskammer-kulturstiftung.de